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Die Kchin und der Kardinal & Die Pilgerin von Montserrat: Zwei historische Romane in einem E-Book

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Zwei historische Romane in einem E-Book!

Die Kchin und der Kardinal:

Man schreibt das Jahr 1634. Noch ist der Schwarzwald von den Wirren des Dreiigjhrigen Krieges verschont geblieben. Doch im September ziehen plndernde Truppen des Kaisers durchs Land. Sie verwsten die kleine Stadt Calw, wo die junge Elisabeth mit ihrer Familie lebt. Zusammen mit ihrer Schwester Agnes wird Elisabeth von Jakob, einem Musketier, entdeckt, der ihnen zur Flucht in die Wlder verhilft. Elisabeth verliebt sich in ihn, doch ihr Weg fhrt sie nach Baden-Baden. Sie wird die Leibkchin des Kardinals Thomas Weltlin. Bald schon ahnt sie, dass der Kardinal sich in sie verliebt hat. Wenig spter ziehen die Truppen des Kaisers heran und belagern das Schloss. Nach einem Gemetzel entdeckt Elisabeth den schwerverwundeten Jakob und pflegt ihn heimlich in einem Gartenhaus. Stndig ist sie in Gefahr, von ihrer Schwester, dem Kardinal oder den Bediensteten entdeckt zu werden. Als Jakob wieder gesund ist, kehrt er zum kaiserlichen Tross zurck. Elisabeth tut alles dafr, einen Weg zu ihm zu finden, und gert dabei selber in Lebensgefahr …

Die Pilgerin von Montserrat:

Im Jahre 1546 finden Teresa und ihr Vater Froben in ihrer Bibliothek, wo sie an einer Familienchronik arbeiten, ein uraltes Pergament. Ihr Vorfahr Friedrich von Wildenberg nahm am 1. Kreuzzug im Jahre 1096 teil und brachte einen Goldkandelaber in das Kloster Agenbach im Schwarzwald. Diese Reliquie soll jedem, der sie besitzt, Macht, Reichtum und Glck bescheren. Teresa und ihr Vater beschlieen, nach der Reliquie zu suchen. Noch in derselben Nacht wird Froben berfallen, der Torwchter der Burg ermordet und das Pergament gestohlen. Als Teresa und Froben nach Agenbach reiten, werden sie von zwei Reitern verfolgt. Alexius, der Bibliothekar des Klosters, erffnet ihnen, dass der Kandelaber zwar damals ins Kloster gebracht worden, aber seitdem verschwunden sei. Wahrscheinlich sei er nach Santiago de Compostela oder nach Montserrat gebracht worden …

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